Psychotherapie

Hier finden Sie Hilfe zur/bei

  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Krisenbewältigung
  • Burnout Syndrom, Überforderung, Erschöpfung
  • Angststörung und Phobien
  • Depression, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit
  • Störung des Selbstwergefühls, Lust- und Ziellosigkeit
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Trauma
  • Verlust und Trennung
  • Schlaflosigkeit
  • Essstörung
  • Suchtüberwindung

Klientenzentrierte Gesprächstherapie

Diese Form des zuhörenden Gesprächs geht auf den amerikanischen Therapeuten Carl Rogers zurück. Er beschäftigt sich mit der Frage, was Patienten in therapeutischen Gesprächen tatsächlich als hilfreich empfinden. Aus diesen Erkenntnissen leiten sich die Grundprinzipien des Zuhörens ab:

Positive Wertschätzung

Unsere Gefühle, unser Verhalten und Denken haben stets einen realen Hintergrund. Auch wenn uns etwas falsch oder nicht sinnvoll erscheint, so gibt es doch für jedes Verhalten eine nachvollziehbare Begründung. Hinter allen Handlungen steht letztendlich ein Mensch mit seinen individuellen Gefühlen und Bedürfnissen. Dieser Mensch muss spüren, dass er angenommen, geschätzt und respektiert wird. Wenn ein Klient in der Therapie diese Sicherheit gewinnt, kann er sich objektiver mit den problematischen Seiten seiner Persönlichkeit auseinandersetzen. Er lernt dadurch, sich selbst besser zu verstehen und zu akzeptieren.

Einfühlendes Verstehen

Letztendlich treiben uns nicht Moral oder Logik an, sondern Gefühle. Es fällt uns aber schwer, diese Gefühle zu erkennen – geschweige denn, sie zu verstehen. Ein einfühlsamer Zuhörer hilft, die eigene Gefühlswelt zu ergründen. Man kämpft nicht mehr gegen sich selbst, weil man etwa den eigenen Ansprüchen nicht genügt. Anstatt sich ständig zu kritisieren und zu manipulieren, akzeptiert man sich als vollständigen Menschen, zu dem neben Stärken auch Schwächen gehören.

Echtheit

Der Therapeut darf sich nicht verstellen, sondern muss immer er selbst bleiben, seine eignen Erfahrungen und Gefühle mit einbringen. Denn nur dann kann der Klient seine Maske fallenlassen und offen und ehrlich über sich selbst sprechen. Dadurch kommt ein Prozess in Gang, der Spannungen und Konflikte auflöst: der Klient bringt sein Selbstbild in Einklang mit der Realität. Er akzeptiert Facetten, die er vorher bekämpft und abgelehnt hat. Je besser er sich versteht, desto besser kann er auch seine Probleme bewältigen und belastende Verhaltens- und Denkmuster überwinden.

Körperpsychotherapie

Funktionale Analyse – Eine Körperpsychotherapie nach Will Davis

Funktionale Analyse ist der Ort an dem sich Psyche und Soma treffen. Körper und Geist werden als Einheit betrachtet, im gesunden wie im kranken Zustand.
Im vertiefenden Gespräch begleiten wir das kognitive Bewusstsein in darunterliegende Schichten um mit dem Selbst in Kontakt zu treten. Dann verwenden wir die Beziehung zum Selbst als Basis für alle anderen Beziehungen.

In der Körperarbeit tun wir das Gleiche. Mit sanfter Berührung mobilisieren wir die bioenergetischen Eigenschaften des Bindegewebes und regen die Person an, an einem tiefen Ort sich selbst zu treffen, sein essentielles Selbst, von wo sie mit innerer Erkenntnis sicher in die äußere Welt zurückkehrt.

In Funktionaler Analyse nehmen wir mit Worten und Berührung Kontakt auf und erforschen das tiefe Zentrum in uns, wo all unsere Gefühle, Gedanken, Beweggründe und Träume zusammen fließen und wo alle unsere Lebenserfahrungen entspringen.

Hypnotherapie / Hypnose

Unser Unbewusstes wird aus vielen Quellen gespeist: aus persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen, aus der Familie und aus dem kulturellen Hintergrund. All diese Aspekte beeinflussen unser Leben, ohne dass wir es bemerken.

Durch die Autosystemhypnose gewinnen Sie Zugang zu diesem wertvollen Potential, denn Ihr Unbewusstes weiß, was gut für Sie ist.

Den Zustand zwischen wacher Bewusstheit und Tagtraum, in dem Sie mit Ihrem Unbewussten Kontakt aufnehmen können, nennen wir Trance. Sie wissen, wer und wo Sie sind, fokussieren Ihre Gedanken aber nicht bewusst.
Es gibt verschiedene Methoden, mit dem Unbewussten in Kontakt zu treten:

  • Die ideomotorische Befragung: Man stellt eine Frage, die das Unbewusste durch die Bewegung bestimmter Muskeln positiv oder negativ beantwortet.
  • Die Erkenntnishypnose: Aus dem Unbewussten steigen Bilder, Farben, Symbole und Worte in die bewusste Wahrnehmung auf.
  • Die Widerstandsanalyse: Sie erkennen Ihre Widerstände, Blockaden und Saboteure und schließen Frieden mit ihnen.
  • Silerlek: Sie ankern Ihren Erfolg symbolisch in Ihrem Unbewussten.
  • Die Zauberwiese: Sie begegnen Ihren unterstützenden und widerstrebenden Teilen in Ihrer persönlichen Zauberwelt, einem gemeinsamen Terrain von bewusstem Erleben und Ihrem Unbewußten.

Hier kann Selbstorganisatorische Hypnose helfen:

Selbstindividuation

  • Erfolgsmanagement / Ziele erreichen
  • Berufsgestaltung
  • Lebensgestaltung
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Sport / Leistungssteigerung

Psychotherapie

  • Psychohygiene / Stressbewältigung
  • Psychotherapie / Hypnotherapie
  • Psychosomatik
  • Verhaltensstörungen / Psychosoziale Störungen
  • Suchtprobleme
  • Beziehungsprobleme in Familie und Partnerschaft

Sie findet Anwendung als alleinige oder als ergänzende Therapiemethode.

Traumatherapie

Die Traumatherapie dient der Akuten Versorgung bei traumatischen Erlebnissen und posttraumatischen Belastungsstörungen.

Methoden der Traumaverarbeitung und Integration

Ein traumatisches Erlebnis kann unser Leben tiefgreifend verändern. Nichts ist mehr, wie es vorher war, und es wird auch nie mehr so sein – egal, wie sehr man es sich auch wünscht. Daher bedeutet Heilung auch, zu lernen, mit dem traumatischen Ereignis zu leben und es zu verarbeiten. Verarbeiten kann man es nur, wenn man sich stabilisiert und sich der Ursache aus dieser Sicherheit heraus behutsam nähert.

  • Den sicheren Ort
  • Die Kinomethode
  • Das Heilen des inneren Kindes
  • EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)

Tätertherapie

Die Tätertherapie dient zur Prävention von häuslicher Gewalt und zur Veränderung gewalttätigen Verhaltens.

Gewalt innerhalb der Familie wird überwiegend von Männern begangen – aus Unbeherrschtheit oder blinder Wut, der sie hilflos ausgeliefert sind. Joachim Lempert und Burckhardt Oelemann haben ein einzigartiges Programm für Gewalttäter entwickelt, die ihr Verhalten nachhaltig ändern wollen.
Sie lernen

  • wie Sie Übergriffe in Zukunft vermeiden können.
  • wie Sie langfristig den Gewaltkreislauf aus Übergriff, Scham, Entschuldigung und neuerlichem Spannungsaufbau bis zum nächsten Übergriff durchbrechen können.
  • Ihr Krisenverhalten und Auswege aus der Krise kennen.
  • zu erkennen, wenn Sie sich auf einem eskalierenden Weg befinden und lernen Möglichkeiten, ihn zu verlassen.
  • Ihre Gefühle zu erkennen und gewaltfrei auszudrücken.
  • Kontakt zu Anderen und zu sich selbst aufzunehmen. Ein Mensch im Kontakt wendet keine Gewalt an.

Unserer Täterarbeit ist stark beeinflusst durch die Gestaltarbeit Fritz Perls, die Klientenzentrierte Gesprächstherapie von Carl Rogers und die Kommunikationstheorie von Schulz v. Thun.

Honorar

Für eine 60 minütige therapeutische Sitzung berechnen wir  €90.-

In der Regel werden die Kosten für eine Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Es besteht die Möglichkeit, vor Behandlungsbeginn eine entsprechende Zusatzversicherung für Heilpraktiker Leistungen bei einer Krankenversicherung abzuschließen, die dann einen Teilbetrag übernimmt.

Wenn Sie sich in einer außerordentlichen finanziellen Notlage befinden, sprechen Sie uns an und wir bemühen uns mit Ihnen um eine tragbare Lösung.

Kontakt

Heilpraktische Praxis für Psychotherapie
Tel: 040 – 441404 80
Email: info(at)beim-schlump.de

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